Die Preußen kooperieren ab sofort mit der Sport Reha Herford. Die Zusammenarbeit ist zunächst auf 2 ½ Jahre ausgelegt und beide Kooperationspartner sind interessiert diese langfristig auszubauen.

„Die Kooperation ist für unseren Verein ein sehr wertvoller Baustein für eine weitere Optimierung der medizinischen und physiotherapeutischen Betreuung für unsere Spieler. Neben den personellen Planungen für den sportlichen Bereich ist die Entwicklung der leistungsorientierten Strukturen um unsere Mannschaft auch wichtig. Über die Zusammenarbeit besteht für unsere Spieler die Möglichkeit der zeitnahen Terminvermittlung für ärztliche Befundungen und entsprechende therapeutische Weitervermittlung. Die Sport Reha verfügt in der Rehabilitation über eine außergewöhnlich gute Infrastruktur und ideale Therapiemöglichkeiten“, sagt der sportliche Leiter Tim Daseking.

Sophie Eickhoff von der Sport Reha Herford blickt auf die Zusammenarbeit positiv voraus: „Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit dem aufstrebenden Landesligisten Preußen Espelkamp, die aus schon länger bestehenden Kontakten entstanden ist. Der Verein besitzt professionelle Strukturen, ein gutes Konzept und ein sehr interdisziplinär orientiertes Trainerteam. Dadurch haben wir die Möglichkeit, die Mannschaft beim Erreichen ihrer Ziele optimal zu unterstützen. Die verletzten Spieler werden durch unsere Physiotherapeuten und Sportwissenschaftler in ihrer Rehabilitation begleitet, sodass sie möglichst schnell wieder in Trainings-/Wettkampfalltag integriert werden können“, beschreibt Eckhoff die Rehabilitationswege der Spieler.

 

Auch Preußenspieler Stefan Langemann freut sich, dass sein Verein eine weitere Verbesserung der Strukturen im sportlichen Bereich umsetzen konnte: „Ich kenne und schätze die Möglichkeiten der Sport Reha Herford schon länger und bin erfreut, dass wir Spieler in Espelkamp jetzt auch davon profitieren können. Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, wie wichtig eine optimale Betreuung und Therapie ist. Dort sind wir bestens aufgehoben, auch wenn ich natürlich hoffe, möglichst wenig davon in Anspruch nehmen zu müssen und verletzungsfrei bleibe“, so Langemann.

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